Je t’aime PDF

Ein gestresster Mann ist auf der Suche nach einem der wenigen Parkplätze in den verwinkelten, engen Gassen von Montmartre. Als er endlich einen Parkplatz gefunden hat, in dem je t’aime PDF mit größter Mühe parken kann, bleibt er im Wagen sitzen.


L’amour ne cesse de nous surprendre. Il nous enveloppe de douceur et d’innocence. Source de merveilles infinies, il nous offre son mystère et sa force. Offrons je t’aime à quelqu’un d’unique pour nous.

Er fragt sich, wieso er noch immer Single ist, während er vorübergehende Frauen und Paare betrachtet. Eine Frau erweckt sein besonderes Interesse. Als sie an seinem Auto vorübergeht, bricht sie zusammen. Am Ufer der Seine sitzen drei junge Männer, die vorbeikommenden Mädchen unflätige Anmachsprüche hinterherrufen. Eine junge Muslimin im Hidschab hört ihnen dabei ironisch lächelnd zu.

Als sie losgeht, stolpert sie über einen Stein. Einer der jungen Männer hilft ihr auf und versucht, ihren herabgerutschten Tschador neu zu binden. Ein junger Mann und eine Frau kommen als Kunden in eine Druckerei, um ein Bild vervielfältigen zu lassen. Während die Frau mit dem Inhaber der Druckerei spricht, beginnt der Mann, auf einen ebenfalls jungen Arbeiter einzureden und ihm von Seelenverwandtschaft zu erzählen. Er schreibt ihm seine Telefonnummer auf und geht.

Als der Chef seinen Angestellten fragt, was los sei, sagt ihm dieser auf Englisch, dass er den jungen Mann nicht verstanden habe und nicht wisse, was dieser von ihm wollte. Ein Tourist, der auf einer Bank auf die nächste Métro wartet, liest in seinem Reiseführer, dass man es in der Métro tunlichst vermeiden soll, anderen in die Augen zu schauen. Der Mann ruft dem Touristen zu, er solle seine Freundin nicht anstarren. Ana steht frühmorgens in einer tristen Pariser Vorstadt auf.

Sie gibt ihr Baby bei einer Tageskrippe ab und singt ihm noch leise ein spanisches Kinderlied vor, bevor sie geht. Nach einer langen und anstrengenden Fahrt mit der Straßenbahn und der Métro kommt sie schließlich bei ihrer Arbeitsstelle an. Sie ist Kindermädchen und muss sich um das Baby einer anderen Frau kümmern, dem sie dasselbe Lied vorsingt. Henny, ein in die Jahre gekommener Vertreter für Frisierprodukte, erschreckt auf einer Treppe unabsichtlich eine Passantin, die prompt ihre Einkaufstasche fallen lässt. In einem Friseursalon trifft er zunächst auf eine thaiboxende Asiatin.