Tours 1500 : Capitale des arts PDF

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Tours 1500 : entre la mort de Jean Fouquet sous Louis XI,
avant 1480, et le retour du centre de gravité de la création
autour de Paris et Fontainebleau au début du règne de François
ler, la ville connaît un âge d’or. Lieu de résidence royale, sous
Louis XI, Charles VIII et Louis XII, Tours n’a pourtant jamais
été vraiment capitale politique. Cependant durant une
quarantaine d’années, de 1480 à 1520, Tours a été capitale des
arts. Patrie de Jean Fouquet, séjour des rois, creuset des
artistes, foyer de la commande, Tours a concentré à cette
époque tous les facteurs d’une éclosion artistique sans
précédent. Manuscrits chatoyants, rares panneaux peints,
tapisseries, sculptures, oeuvres de Michel Colombe,
Guillaume Regnault, Jean Poyer, Jean Bourdichon, et de
maîtres anonymes… une exceptionnelle réunion d’oeuvres
d’art, prêtées par les plus grands musées et bibliothèques en
Europe et aux Etats-Unis, dont les splendides miniatures des
Heures de Louis XII, présentées pour la première fois au
public français, restitue l’importance de Tours au moment de
la pré-Renaissance française.

Die Stadt liegt am Fluss Ill, der sich im Stadtgebiet verzweigt. Die östlichen Stadtteile mit dem Hafen grenzen an den Rhein. Das römische Argentoratum auf einem Plan von Straßburg, 18. Das Straßburger Becken weist eine mehr oder weniger ständige Besiedlung seit circa 1300 v. In Straßburg befand sich bereits eine gallische Siedlung. Von dem römischen Feldherren Drusus wurde Straßburg im Jahre 12 v.

Außenposten namens Argentoratum in der späteren Provinz Germania superior gegründet. 842 wurden hier die Straßburger Eide geschworen und abgesehen von Latein auch in den Sprachen der jeweiligen Gefolgsleute festgehalten, in althochdeutsch und altfranzösisch, wodurch dies das älteste Dokument in einer frühen französischen Sprache darstellt. Im Mittelalter gehörte Straßburg zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Unter der Regentschaft dieser Familien entwickelte sich Straßburg zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszentren der Region. Als der Bischof versuchte, die Rechte der Stadt zu beschneiden, kam es zum offenen Krieg mit den Bürgern.

Mai 1332, in deren Folge die Stadtadelsvorherrschaft gestürzt wurde, denn die eigentlichen Sieger dieses Kampfes waren die Zünfte. 1399 bis 1439 wurde auf die Westfassade des Straßburger Münsters nördlich der Turm gesetzt. Von dem Entwurf einer Doppelturmfront aus dem Jahr 1275 weichen schon die darunter liegenden Geschosse der Fassade ab. Zerstörung des Turmhelms der Stralsunder St. Nach der Erfindung des Buchdrucks in Europa durch Johannes Gutenberg wurde Straßburg schnell zu einem bedeutenden Zentrum der Bücherherstellung. Die Idee der Reformation fasste früh Fuß in Straßburg. Der erste evangelische Prediger war 1521 der Priester am Straßburger Münster Matthäus Zell.

1524 übernahm der Rat die Oberaufsicht über die Kirche. Das Augsburger Interim zwang den Rat, dem 1524 verdrängten Bischof wieder einige Kirchen zu übergeben, und drängte Bucer zur Emigration nach England. Obwohl der Besuch der Messe von der Bevölkerung verweigert wurde, wurde sie erst 1559 wieder abgeschafft. Eindrucksvoll sichtbar sind auch die zahlreichen Altrheinarme des noch nicht kanalisierten Oberrheins. Straßburg blieb davon jedoch zunächst ausgenommen.